Die erste große Recherche: „Asoziale“ im Nationalsozialismus

Es gibt Themen, für die brennt man, die lassen einen irgendwie nicht mehr los. Bei mir ist das beim Thema der sogenannten „Asozialen“ so. Ich habe dazu bereits an der Uni gearbeitet und ein kleineres Stück gemacht – und irgendwie bin ich getrieben von dem Glauben, dass es dazu noch viel zu erzählen und viel aufzuarbeiten gibt. Deshalb bat ich das Thema der Hintergrundredaktion im DLF an, als ich dort meinen Voloaufenthalt hatte. Ich durfte ran – und ein knappes halbes Jahr und viele Interviews später (so ist das, wenn man Projekte neben dem eigentlichen Tagesgeschäft und dem Voloprojekt macht. Chrm) war es dann am 13. Juni soweit.

Hier geht’s zum Nachhören: Die letzten vergessenen Opfer